Schon seit 1783 spekuliert die Forschung über „dunkle Sterne“, deren Gravitation ausreicht, um Licht gefangen zu halten. Eine direkte Beobachtung dieser Objekte gilt nach wie vor als praktisch unmöglich. Ihr heutiger Name, „Schwarze Löcher“, weist darauf hin, dass nichts von außen aus gesehen in endlicher Zeit aus ihrer inneren Region austreten kann. Oder etwa doch? Ausgehend von ihrer mehrfach prämierten Arbeit, die sie schon als 17-jährige Schülerin verfasste, nähert sich die junge Wissenschaftlerin Cornelia Faustmann aus dem Blickwinkel neuester Forschungsergebnisse diesen wohl rätselhaftesten Phänomen des Weltalls, schildert Entstehung, Eigenschaften, Kollisionen und viel Erstaunliches mehr und scheut auch nicht vor spekulativen Fragen zurück: Was würde bei einem Sturz in ein Schwarzes Loch eigentlich passieren? Und könnte man wohl durch einen „kosmischen Tunnel“ – ein so genanntes „Wurmloch – reisen?

Cornelia Faustmann, geb. 1986. Als 17-Jährige verfasste sie eine Arbeit zum Thema „Entstehung und Eigenschaften Schwarzer Löcher“, die von der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Astronomie und Astrophysik prämiert wurde und ihr den Ruf eines „Wunderkinds der Physik“ einbrachte. Seit 2004 Studium der Astronomie und Latein an der Universität Wien.

Schwarze Löcher (Cover)

Titel: Schwarze Löcher – Rätselhafte Phänomene im Weltall

Autor: Cornelia Faustmann

Umfang: ca. 192 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, illustriert (s/w)

Format: 13.4 x 21.5 cm

Preis: EUR 21.90, sFr 38.50

ISBN: 978-3-902406-51-4

Cornelia Faustmann (Photo)